IPTV Technik

IPTV

Um die Technik des IPTV-Anschlusses nutzen zu können, benötigt man einen DSL-Anschluss und eine Set-Top-Box (Receiver). Der Aufbau der Set-Top-Box erfolgt neben oder auf dem Ausgabegerät, das kann das Fernsehgerät direkt sein, aber auch Verstärkeranlagen, die mit einer Dolby-Surround-Anlage sowie dem DVD- und Videogerät gekoppelt sind. An welches Verteilergerät letztendlich die Set-Top-Box angeschlossen wird, entscheidet der Zusammenschluss aller Geräte, die zur Verfügung stehen. Hierzu ist es ratsam, sich in der jeweiligen Bedienungsanleitung Detailinformationen zu verschaffen.

Der Anschluss

Grundsätzlich wird die Set-Top-Box vom Scartanschluss aus mit dem Fernsehgerät und mit einem Netzwerkkabel zum DSL-Router verbunden. Danach wird die Smartcard in den dafür vorgesehenen Schacht gesteckt und durch Eingabe eines Codes aktiviert.

Die Set-Top-Box wird über eine Schnittstelle mit dem Basis Ausgabegerät verbunden. Das gängigste Verfahren ist die Verwendung eines UHF-Modulators, der den eigenen TV-Kanal generiert. Die Übertragung erfolgt durch ein koaxiales Antennenkabel. Über Cinch-Buchsen bzw. -Stecker werden dann die einzelnen Komponenten miteinander verbunden. Zur digitalen Bild- und Datenübertragung werden HDMI oder DVI-Kabel genutzt. Meist sind die Stecker und Buchsen farblich gekennzeichnet (rot/gelb/weiss), um das Zusammenführen zu vereinfachen.

Grundsätzlich wird die Set-Top-Box vom Scartanschluss aus mit dem Fernsehgerät verbunden und mit dem Antennenkabel zur Kabelanschlussdose geführt.

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Die Inbetriebnahme

Nach Anschluss aller technischen Voraussetzungen werden die Geräte eingeschaltet und im Untermenü der Set-Top-Box die Programmwahl gesteuert und platziert. Dies geschieht in der Regel mit dem automatischen Sendersuchlauf. Dieser Vorgang kann mehrere Minuten dauern. Am Ende zeigt sich eine Liste aller gefundenen Sender, die dann nach eigener Anordnung oder willkürlich gespeichert werden können. Die mit einem Key gekennzeichneten Pay-TV Sender sind verschlüsselt und bedürfen einer gesonderten Freischaltung.